Weblog von Maria Schmidt
Wie man meinen Tweets – vor allem denen mit Bildcontent – in den letzten Tagen und Wochen entnehmen kann, bin ich gerade in mehrere Umzugs- und Entsorgungsaktivitäten verwickelt. Andere fahren in dieser Jahreszeit in den Urlaub, ich entsorge und verpacke Dinge, die sich in über 20 Jahren in einem Haushalt eben ansammeln. So unterschiedlich und persönlich die Hintergründe für diese »Familien- und Freundschaftsdienste« sind, so interessant sind die einzelnen Fundstücke, die im Stundentakt wahrscheinlich auch zum ersten Mal seit Jahren das Tageslicht erblicken.
Gestern schwappten Meldungen und Tweets über einen zerbrochenen Blumenkübel durch das Internet
und schnell wurde dieser auch zu einem Trending Topic bei Twitter. Im Vergleich dazu schlug eine andere Nachricht kaum Wellen: Google wird die Web
Application Wave nur noch bis zum Ende des Jahres zur Verfügung und die weitere Entwicklung ein- stellen.
»Was studierst du? Theologie?« werde ich oft gefragt. »Ja!« antworte ich, nicht selten mit Stolz.
Stolz auf das, was ich bisher erreicht habe. Auf sechs Jahre Studium. Darauf, dass mich mein Fachgebiet noch immer interessiert und dass ich die richtige Entscheidung bei meiner Studienwahl getroffen habe. Aber mein Gefühl ist kein Stolz, der vor der Brust hängt und blind macht. Im Grunde ist dieses Gefühl das Gegenteil von Stolz: Es ist Demut und Dankbarkeit. Das Wissen, beschenkt worden zu sein.
Unbedarft meldete ich mich schon vor vielen Wochen für die Veranstaltung zum Thema „Kirche im Web
2.0“ der Akademie der Diözese Stuttgart-Rottenburg an. Ich weiß heute nicht einmal mehr, wie ich auf diese Tagung aufmerksam wurde, aber ich glaube, der Titel hatte einfach Wirkung auf mich und ich war enorm motiviert, an dieser Veranstaltung teilzunehmen – trotz der für eine Studentin verhältnismäßig hohen Kosten.
Seit einigen Wochen versuche ich mich an der VirtualBox von Sun. Ein Hintergrund hierbei ist das Programm BibleWorks, welches nur für Windows zur Verfügung steht. Da ich mit meinem alten, Ubuntu betriebenen Acer Laptop und einer Einbindung über Wine gute Erfahrungen gemacht habe, kam mir natürlich der Gedanke, über diesen Umweg an das wirklich fantastische Bibelprogramm heranzukommen.
Da ich derzeit die Webseite der Fachschaft Theologie der Universität Würzburg
betreue, dachte ich mir: da kann man auch mal Informationspolitik bezüglich Open Source Software
betreiben. So stelle ich seit heute dort in einem beitrag die Bibelsoftwar BibleZ vor.
Hier der Link: http://fachschaft-theologie.net/index.php?option=com_content&view=articl...
Viel Spass beim Lesen und Ausprobieren.
Eine der großen Umstellungen von Wordpress
respektive Joomla auf Drupal war für mich - und bestimmt für viele andere - die Tatsache, dass sich alles in einem "Frontend" abspielt. Man begibt sich zur Administration nicht auf eine andere (auch anders gestaltete) Seite, sondern hat ein Admin-Menü, das sich zusätzlich amgewünschten Ort präsentiert, bzw. von Haus aus die Möglichkeit, Artikel und Seite (oder andere Inhaltstypen) direkt zu bearbeiten. Einer der Nachteile war, dass die Menüstruktur erst einmal sehr umständlich zu sein scheint.
Auf der Suche nach einer passenden Twitter App stieß ich schon häufiger auf die Seite von macheist.com - Da ich Twitterific auf meine iPod nutze hatte ich mir das schon länger einmal überlegt und siehe da: gestern Abend eine kleien Überraschung.
Die Jungs und Mädels stellen ihr 6 super Apps kostenlos zur Verfügung: Darunter eben auch Twitterific, aber auch WriteRoom, ShoveBox, usw. Ab 500.000 Paketdownloads wird eine weiter App freigeschalten: Mariner Write. Ich bin schon gespannt und werde die Sachen heute einmal der Reihe nach ausprobieren. Diese Aktion dauert noch 6 Tage.
Wie vielen vielleicht bekannt ist, liefert das CMS Drupal keinen eigenen Editor mit, um Inhalte entsprechend zu formatieren. So muss man sich also um einen speziellen Editor bemühen, oder sich gleich mit dem WYSIWYG Modul beschäftigen: http://drupal.org/project/wysiwyg - im Großen und Ganzen kein Problem.
Fehlt einem beim Illustrator die "Fensteransicht" kurz auf "f" gedrückt und schon kann man sich durch die verschiedenen Fensteransichten wählen. So hat man die Auswahl zwischen Vollbild, Vollbild mit Menü und der Mac-typischen Fensteransicht.
Puh, Tag gerettet. Shortcutliste sei Dank.
via: http://www.keyxl.com/aaacaf2/152/Adobe-Illustrator-CS3-keyboard-shortcut...