Als ich gestern Abend ein paar Zeilen in das Blog schrieb und den Link via Twitter und Facebook veröffentlicht hatte, geschah endlich das, worauf ich seit Beginn des Projekts mit dem Arbeitstitel »Endlich ein Blog« warte: Ich habe die Freude am Bloggen entdeckt. Nicht nur weil mir schon zu den wenigen Zeilen über das Projekt »#70Prozent« viele Rückmeldungen entgegen gebracht wurden, sondern auch weil ich endlich merkte, dass ich ein Konzept davon im Kopf habe, wohin es mit dieser Seite gehen soll.
So habe ich also heute morgen die vorgeschaltene HTML Seite abgedreht (wie Andrea das immer so schön ausdrückt) und einige Anpassungen hier vorgenommen. Die Struktur (Blog, Über, Portfolio) geht nun schon in die Richtung, wie ich sie dann schließlich haben möchte. Und es beginnt sich langsam auch abzuzeichen, welche Inhalte hier Sinn ergeben und je mehr hier zur Verfügung steht, desto leichter empfinde ich es mir zu überlegen, wie ich diese Dinge arrangieren und präsentieren will.
Alleine eine Sache gibt mir noch zu denken und bereitet mir dabei etwas Kopfschmerzen: Wie gehe ich damit um, dass sich die Inhalte der Seite doch in ihrem Bezug deutlich unterscheiden werden / können. Denn ein Drupal-Tutorial hat nun letztlich thematisch erst mal wenig mit einer Projektbeschreibung wie der von #70Prozent zu tun. Mir schwirrt da schon eine Idee im Kopf, wie ich das sauber transparent darstellen und für den Besucher der Seite kompfortabel gestalten kann. Doch das will ordentlich durchgeführt werden, denn ich möchte auch bewusst zeigen, dass ich mit vielfältigen Dingen, Projekten, Arbeiten zu tun habe. Ich hoffe, dass ich dem gerecht werden kann.
Ach, und eine Sache habe ich natürlich dann noch eingeführt: Es gibt nun endlich auch die Möglichkeit bei den Blog-Artiken Kommentare zu hinterlassen. Fühlt euch also eingeladen, diese Funktion zu nutzen.


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