Seit einiger Zeit habe ich mir vorgenommen ein virtuelles Notizbuch zu führen. Eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, steht das schon immer irgendwie auf meiner Liste. Die Umbrüche der letzten Monate und die unbändige kleine Perfektionistin in mir haben es nicht zugelassen, mich selbst auch endlich mit einem standesgemäßen »Internet-Auftritt« (TATAAAA!) zu versorgen. (Die frechsten Kinder hat ja bekanntlich ein Lehrer… sagt das Lehrerkind, sage ich!)
Weil in den nächsten Wochen wiederum reichlich Interessantes ansteht, weiß ich, dass es auch viel Inhaltliches zu berichten gibt und es somit ein guter Zeitpunkt ist um endlich die Gewissenhafte in den Urlaub zu schicken und hier einmal ganz langsam anzufangen und Schritt für Schritt weiter zu arbeiten. Da meine Erfahrungen mit dem Erstellen von Dingen »wie diesen hier« gezeigt haben, dass es Sinn ergibt, erst mal auf die Inhalte zu achten, habe ich mich für ein klares, schon bestehendes Design (das Sky-Subtheme vom Adaptivetheme) entschieden und sammle nun erst einmal Nodes respektive Inhalte, Texte und Einträge. Derzeit sind daher auch keine zusätzlichen Module installiert, die das Sharen, Liken oder Kommentieren ermöglichen. Ich will erst einmal alles so rudimentär, basal und funktional halten, wie es geht, damit ich mich auf die Struktur der Inhalte konzentrieren kann. Vorerst keine Bilder, keine Kommentare, keine Likes. Dafür volle Konzentration auf die Inhalte. Hier soll mein Evernote, mein OmmWriter, mein iA Writer sein, nur öffentlich. Der Sinn dahinter ist (natürlich neben dem eigentlichen Willen endlich auch eine eigene Website mit Blog und Portoflio etc. zu betreiben), dass ich zum einen mir Gedanken zu bestimmten Themen mache, welche ich auch teilen möchte. Zum anderen werde ich häufig gefragt, was ich als »freie Theologin« denn eigentlich so tue und ob man respektive ich davon leben kann. Darauf möchte ich natürlich unter verschiedenen Teilaspekten wiederum eingehen.
Wenn es zu Fragen oder Rückmeldungen kommen sollte, bin ich natürlich auf den »normalen« und bekannten Wegen erreichbar. Ansonsten hoffe ich auf langsames und gesundes Wachstum und darauf, dass ich die Geduld behalte.
All die Informationen rund um die Veränderung am Blog fasse ich unter dem Tag »Meta« zusammen, so dass die Entwicklungen transparent werden.


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